USA Rundreisen

Hauptstadt

Washington D.C.

Einwohner

~ 330 Mio.

Sprache

Englisch

Währung

Dollar
1 EUR = 1,13 USD
Stand: Januar 2019

Beste Reisezeit

ganzjährig,
abhängig von Zielgebiet

Klima

viele unterschiedliche
Klimazonen

Einreisebedingungen

Visum

USA Rundreisen und Kombireisen – Angebote

Im Grundpaket sind enthalten:

  • • 10 Ziele
  • • 12 Übernachtungen
  • • 2 & 3 Sterne Hotels
  • • inkl. Flüge & Transfers
ab {{idea.pricePerPerson.amountDot}} € p.P.
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Im Grundpaket sind enthalten:

  • • 8 Ziele
  • • 18 Übernachtungen
  • • 2 & 3 Sterne Hotels
  • • inkl. Flüge & Transfers
ab {{idea.pricePerPerson.amountDot}} € p.P.
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Im Grundpaket sind enthalten:

  • • 6 Ziele
  • • 7 Übernachtungen
  • • 3 & 4 Sterne Hotels
  • • inkl. Flüge & Transfers
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Reiseziel USA

Die USA, United States of America zu bereisen ist gleichbedeutend mit einer Traumreise; oder andersrum gesagt mit einer Reise, von der oftmals ein Leben lang geträumt wird, die aber keineswegs ein Traum bleiben muss. Allerdings sind einige Rahmenbedingungen als Reisegrundlage unerlässlich. Die Größe und Weite des Landes mit seinen gut 9,825 Mio. km² ist vergleichbar mit ganz Europa.

Kalifornien, auch bekannt als der Golden State, ist mit 424.000 km² immer noch deutlich größer als Deutschland mit seinen knapp 360.000 km². Hier in Deutschland leben mit gut 80 Mio. mehr als doppelt so viel Einwohner wie in Kalifornien. Die Bevölkerungszahl der USA liegt zum Ende des Jahrzehnts hin bei 330 Mio. Einwohnern aus buchstäblich aller Herren Länder.

USA Reise – Themenangebote

Im Grundpaket sind enthalten:

  • • 1 Ziel
  • • 5 Übernachtungen
  • • gehobene Residenz
  • • inkl. Flüge & Transfers
ab {{idea.pricePerPerson.amountDot}} € p.P.
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Im Grundpaket sind enthalten:

  • • 3 Ziele
  • • 10 Übernachtungen
  • • 2 & 3 Sterne Hotels
  • • inkl. Flüge & Transfers
ab {{idea.pricePerPerson.amountDot}} € p.P.
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Im Grundpaket sind enthalten:

  • • 2 Ziele
  • • 10 Übernachtungen
  • • 3 Sterne Hotels
  • • inkl. Flüge & Transfers
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Rundreise USA – Wohin will ich reisen?

Auch bei einer mehrwöchigen oder noch längeren USA Rundreise ist es angebracht bis notwendig, sich für eine Region innerhalb des Landes zu entscheiden. Die Entfernung zwischen West- und Ostküste, also zwischen Pazifik und Atlantik beträgt etwa 4.500, und die von Norden nach Süden von Kanada bis Mexiko gut 2.500 Kilometer.

Solche Weiten müssen anlässlich der Rundreise USA bewältigt und insofern auch zeitlich berücksichtigt werden. Letztendlich ist auch die Jahreszeit mitentscheidend. Ob Indian Summer, ob Winter in Aspen oder ob Sommerurlaub im Sonnenstaat Florida; nicht umsonst werden die USA als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet

Einteilung der USA nach Zielgebietsregionen

Hoher Westen und Südwesten

Dieses Gebiet umfasst etwa ein Drittel der gesamten Landfläche. Bundesstaaten wie Montana an der kanadischen Grenze, Nevada, Colorado oder Arizona und New Mexiko im Süden sind seit der Schulzeit bekannt. Die Rocky Mountains verlaufen als Gebirgskette von Nordwesten nach Südosten, das heißt von Kanada bis Mexiko. Zu den touristischen Highlights gehören Nationalparks wie Yellowstone und Grand Canyon sowie die State Parks in Utah. Ein Besuch in Las Vegas als der größten Stadt im US-Bundesstaat Nevada ist ebenso erlebenswert wie die Fahrt durch Monument Valley an der Grenze zwischen Utah und Arizona als einem großflächigen Reservat der Navajo-Indianer. Diese Region lässt sich mit geführten Touren sowie Wanderungen am besten erkunden und kennenlernen; beispielsweise auf einer mehrtägigen Grand Canyon-Tour oder mit einer Rundtour durch den Grand Canyon-Nationalpark. Salt Lake City als Hauptstadt von Utah oder Phoenix von Arizona sind der geeignete Ausgangspunkt sowohl für Rundreisen durch diese Region der USA. Beide Bundesstaaten sind zusammen rund 490.000 km² groß.

Mittlerer Westen

Zu diesem Reiseziel gehören ein Dutzend Bundesstaaten wie Indiana, Kansas, Missouri, Nebraska oder North sowie South Dakota. Die Region Mittlerer Westen hat ihren historischen Ursprung in der Besiedlung durch die Einwanderer. Sie begann an der Ostküste und breitete sich dann weiterhin nach Westen aus, bis letztendlich zur Pazifikküste. Zu den namhaften und bekannten Städten gehören Chicago am Michigansee im Bundesstaat Illinois, die „Autostadt“ Detroit in Michigan oder Cleveland in Ohio. Chicago eignet sich als Stütz- und Ausgangspunkt für einen mehrtägigen Ausflug zur Seenplatte mit den fünf bekannten Seen im Grenzgebiet zu Kanada. Ein Muss ist der Besuch des Mount Rushmore National Memorial bei der Ortschaft Keystone in den Black Hills von South Dakota. Jeweils 18 Meter hohe Portraits von US-Präsidenten bilden als monumentale Portraitköpfe ein Felsendenkmal. Es wurde mit den vier Präsidenten Abraham Lincoln, Thomas Jefferson und Theodore Roosevelt Mitte der 1920er-Jahre eingeweiht. Der Mittlere Westen umfasst etwa ein Fünftel des USA-Festlandes. Das Klima ist recht extrem mit heißen Sommer- und bitterkalten Wintermonaten. Beste Reisezeit sind die von der Temperatur her schon beziehungsweise noch angenehmen Wochen im Frühjahr und Herbst. Ansonsten muss vermehrt mit Gewittern, Schnee- und Wirbelstürmen gerechnet werden; nicht umsonst wird Chicago als „Windy City“ bezeichnet.

Nordosten

Nach der Einteilung des United States Census-Bureau mit Sitz im Bundesstaat Maryland gehören zum Nordosten der USA die Neuengland-Bundesstaaten sowie die drei Mittelatlantikstaaten New Jersey, New York und Pennsylvania. Eine USA Rundreise durch diese insgesamt 9 Bundesstaaten ist ein Mix aus Sightseeing in den Städten sowie aus einem Leben in und mit der Natur wie in Vermont, in New Hampshire oder in Rhode Island als dem kleinsten Bundesstaat. Touristische Höhepunkte sind hier im Nordosten Washington, New York, Boston als Hauptstadt von Massachusetts oder Philadelphia in Pennsylvania. Der Ausflug zu den Niagarafällen an der Grenze von Kanada zum Bundesstaat New York oder durch den etwa 200 km² großen Acadia-Nationalpark im Hancock County von Maine ist sowohl mit Mietwagen + Hotel als auch mit dem Wohnmobil bestens zu bewältigen. Zeitliche Unabhängigkeit sowie Ungebundenheit sind die unentbehrliche Voraussetzung für eine Urlaubs- und Erlebnisreise durch den US-amerikanischen Nordosten. Zu den Reisezeiten mit angenehmen Temperaturen, also nicht zu heiß und nicht allzu frisch oder stürmisch, gehören die Frühjahrs- und Herbstwochen. Die Wintermonate sind beißend kalt und für einen Urlaub mit Outdoor-Aktivitäten nicht wirklich empfehlenswert. Hier im Nordosten gibt es so viel zu sehen und zu erleben, dass auf eine To-do-Liste ganz einfach nicht verzichtet werden kann.

Süden

Den Süden der USA prägen die Bundesstaaten von A wie Alabama und Arkansas über Florida, Mississippi, North und South Carolina oder Texas bis W wie West Virginia. Das Gebiet der Südstaaten umfasst etwa 2,4 Mio. km² mit rund 100 Mio. Einwohnern. Städte wie New Orleans, Nashville und Memphis dürfen auf der Tour durch den US-amerikanischen Süden ebenso wenig fehlen wie die Küstenorte im Sonnenschein-Staat Florida. Mit gut 170.000 km² ist Florida knapp halb so groß wie Deutschland. Miami, Tampa, Saint Petersburg, Orlando, Fort Lauderdale und natürlich Hollywood sind jede für sich eine erlebenswerte Stadt mit dem typischen Ambiente und Flair der Südstaaten. Die jahrhundertealten Herrschaftshäuser, die Schaufelraddampfer auf dem Mississippi oder die Dixiland-Musik sind bereits aus Film, Funk und Fernsehen bekannt. Doch es gibt noch weitaus mehr zu sehen und zu erleben; so zum Beispiel die beiden weltbekannten Themenparks Walt Disney World und Universal Studios in Orlando. Die Stadt mit ihren etwa 240.000 Einwohnern gilt als Touristen-Hauptstadt der USA. Allein schon der Begriff Südstaaten sorgt für die emotionale Erwartung, sie unter allen Umständen bereist haben zu müssen.

Westküste

Sie reicht entlang dem Pazifik von Kanada im Norden bis Mexiko im Süden und umfasst die drei Bundesstaaten Washington, Oregon sowie Kalifornien. Das touristische Highlight ist Kalifornien als der drittgrößte Bundesstaat mit 40 Mio. Einwohnern. Kalifornien ist 400 Kilometer breit und entlang der Pazifikküste etwa dreimal so lang. Städte wie Los Angeles, San Francisco, Sacramento, San Diego, Santa Clara oder San Bernardino sind dem einen aus Musik, Film und Fernsehen bekannt, dem anderen aus Wissenschaft und Forschung. Ein besonderer Reiz an dieser Region bei einer USA Rundreise ist das ganzjährig milde Klima; es ist im Süden von Kalifornien geradezu mediterran. Die Pazifikküste ist ein Mix aus Steilküste sowie aus weiten Badestränden. Mit seinen Naturparks und kleinen, geradezu idyllischen Ortschaften ist der nördliche Nachbarstaat Oregon durchaus einen Abstecher wert. Auf der Fläche von 255.000 km² leben 3,8 Mio. Einwohner; das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Berlin. Dafür sind Weite und Natur der Landschaft umso schöner bis einmalig. Noch weiter nördlich liegt als dritter der Bundesstaat Washington, mit 185.000 km² etwa halb so groß wie Deutschland. Seattle ist die bekannteste, und Olympia die Hauptstadt von Washington. Das Gebiet der Olympic Mountains ist seit Ende der 1930er-Jahre ein Nationalpark und seit Anfang der 1980er-Jahre ein UNESCO-Weltnaturerbe. Es ist durchaus lohnenswert, die Pazifikküste auch über Kalifornien hinaus näher kennenzulernen.

Nationalparks mit kultureller, biologischer sowie geologischer Vielfalt

Rundreise USA - Yellowstone Nationalpark - Old Faithful

Über das Land verteilt sind gegen Ende des Jahrzehnts rund fünf Dutzend Nationalparks. Verwaltet werden sie zentral vom National Park Service in Washington D.C. als einer Behörde des Innenministeriums. Die ganz überwiegende Zahl der Nationalparks liegt ab dem Zentrum des Landes und dann weiter westwärts bis hin zur Pazifikküste. Im Gegensatz zum Aufenthalt in Aspen als einem Standorturlaub, ist der Besuch eines Nationalparks meistens bei einer USA Rundreise mit mehreren Stationen im sowie außerhalb des Parkgeländes enthalten. Jeder der Nationalparks hat sein Alleinstellungsmerkmal sowie seine individuellen Besonderheiten.

Zu den wichtigsten Nationalparks und den USA zählen:

  • Acadia Nationalpark in Maine
  • Biscayne Nationalpark in Florida
  • Capitol-Reef-Nationalpark in Utah
  • Channel-Islands Nationalpark in Kalifornien
  • Denali-Nationalpark in Alaska
  • Evergades-Nationalpark in Florida
  • Grand-Canyon Nationalpark in Arizona
  • Hot-Springs Nationalpark in Alaska
  • Mount-Rainier Nationalpark in Washington
  • Rocky-Mountain Nationalpark in Colorado
  • Wind-Cave Nationalpark in South Dakota
  • Yellowstone-Nationalpark in Idaho, Montana und Wyoming

Herbst in den USA – Indian Summer

Zu dem vielgerühmten Indian Summer im Spätherbst gehören der strahlend blaue Himmel, die insgesamt warme Witterung sowie eine besonders intensive Blattverfärbung in den Laub- und Mischwäldern. Eine weitere Voraussetzung ist die länger anhaltende trocken-warme Wetterperiode. Bekannt für den Indian Summer sind vorwiegend, aber keineswegs nur die Neuenglandstaaten.

Das Gebiet erstreckt weiter in die nördlichen Gebiete mit längerer Kälteperiode. Zu denen gehören alle Bundesstaaten entlang der Grenze zum Nachbarland Kanada; also von Washington im Westen über Montana, North Dakota, Michigan oder Ohio bis nach Maine im Osten.

Ziele für einen Tagesausflug, buchstäblich hinein in den Indian Summer sind:

  • der Camden Hills State Park im Knox County in Maine
  • der White Mountain National Forrest in New Hampshire und Maine
  • der Green Mountain National Forrest in Vermont über mehrere Hundert Kilometer entlang der Grenze zu Kanada
  • die Litchfield Hills bei der gleichnamigen Kleinstadt im Litchfield County in Connecticut

Deine USA Rundreise – Hinweise zur Reiseplanung

Die USA als eines der beiden nordamerikanischen Länder zu bereisen ist auf jeden Fall ein besonderes bis einmalig schönes Erlebnis. Ganz unabhängig davon, welche Region für den mehrwöchigen Aufenthalt bei einer Rundreise durch die USA auch ausgewählt wird, jede von ihnen hat ihre eigenen landschaftlichen und kulturellen Reize, sowie eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten.

Über das Land verteilt sind knapp zwei Dutzend UNESCO-Welterben, aufgeteilt in 12 Weltnaturerben, 10 Weltkulturerben sowie ein gemischtes Welterbe. Die Entfernung von Frankfurt nach New York beträgt auf der Atlantikroute gut 6.200, die kürzeste Luftlinie zwischen Frankfurt und Los Angeles an der Pazifikküste reichlich 9.300 Kilometer. In den USA gelten auf dem Kontinent vier Zeitzonen mit einer Zeitdifferenz von -5 bis -8 Stunden gegenüber der Zeit hier in Deutschland.

Die USA sind nicht nur mehr als eine Reise wert, sondern sie sind mit einer Reise auch nicht annähernd zu bewältigen. Das macht die Auswahl von Reiseziel, Reisezeit und Reisedauer bei einer USA Rundreise umso spannender!