Kenia Hintergrundbild

Kenia

Individuelle Kombireisen & Safaris

Erkunden Sie Kenia mit uns! Mit einer Küste am Indischen Ozean liegt Kenia im Osten Afrikas. Die Landschaft ist geprägt von Savannen, Seengebieten, dem spektakulären Großen Afrikanischen Grabenbruch und bergigem Hochland. Zur einheimischen Tierwelt gehören Löwen, Elefanten und Nashörner. Von der Hauptstadt Nairobi aus werden Safaris im Naturschutzgebiet Maasai Mara (bekannt für die jährlichen Gnu-Wanderungen) und im Amboseli-Nationalpark mit Blick auf den Kilimandscharo in Tansania organisiert.

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Kenia Länderinformationen

Einreisebedingungen
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Weitere Infos
Visum
Visum erforderlich (für Deutsche) – dieses kann bei den kenianischen Botschaften oder online vor Einreise sowie an den offiziellen Grenzstationen, z. B. an den Flughäfen Nairobi und Mombasa, weiterhin bei Einreise beantragt werden.
Impfungen
Keine Pflichtimpfungen erforderlich. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.
Beste Reisezeit
September–März
Sprache
Englisch, Kiswahili und zahlreiche Sprachen einzelner Ethnien
Währung
Kenia-Schilling
1 EUR = 126,34 Schilling
(Stand: November 2021)
Steckdose
240 V – ein Adapter Typ-G ist notwendig für EU-Stecker des Typs-C und -F
Weitere Infos
Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo.–Sa. 08:30–12:30 und 14:00-17:30 Uhr
Klima – Jahresüberblick
 Beste Reisezeit  Tagestemperatur  Wassertemperatur
10
20
30
40
Temp.
in °C
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Allgemein

Hauptstadt
Nairobi

Geographie
Kenia grenzt im Nordosten an Somalia, im Norden an Äthiopien, im Nordwesten an den Sudan, im Westen an Uganda und im Süden an Tansania. Im Osten liegt der Indische Ozean. Landschaftlich ist Kenia in vier Regionen unterteilt: Wüste im Norden, Savanne im Süden und fruchtbare Ebenen an der Küste und an den Ufern des Victoria-Sees. Das Bergland mit der Hauptstadt Nairobi befindet sich im Westen. Nordwestlich von Nairobi bzw. in Zentral-Mittel-Kenia liegt das Rift Valley, der Grabenbruch, in dem die Stadt Nakuru und der Aberdare-Nationalpark liegen, unweit des Mount Kenia (5200 m), der ebenfalls einen Nationalpark beherbergt. Ganz im Nordwesten von Kenia liegt der Turkana-See. Die höchste Erhebung – der Batian mit 5199 m – befindet sich im Mount-Kenya-Massiv. Der tiefste Punkt liegt bei 0 m an der 480 km langen Küste des Indischen Ozeans; dort sind teilweise Korallenbänke vorgelagert. Die längsten Flüsse des Landes sind: Tana, Sabaki und Kerio. Im Osten erstreckt sich das Küstentiefland als ein schmaler Saum. Die Küstenlinie wird dabei von Buchten und Lagunen gegliedert. Südlich sind dabei Korallenriffe vorgelagert. Nach Westen schließen sich Hügel- und Tafelländer an.

Staatsform
Präsidialrepublik. Zweikammerparlament, gewählt im März 2013; besteht aus der „National Assembly“ mit 349 Mitgliedern (darunter 47 Frauendelegierte und 12 ernannte Mitglieder) dem „Senate“ mit 47 gewählten Vertretern der 47 Verwaltungsbezirke sowie 20 ernannten Mitgliedern.

Sprache
Englisch, Kiswahili und zahlreiche Sprachen einzelner Ethnien u. a. Kikuyu, Luo und Massai

Land und Leute

Bevölkerung
Insgesamt leben in Kenia mehr als 40 verschiedene Volksgruppen, die mehr als 50 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen. Die meisten Einwohner Kenias gehören bantusprachigen Volksgruppen an. Zu diesen zählen die Kikuyu (mit rund 22 % Bevölkerungsanteil die größte Volksgruppe Kenias), die Luhya (14 %), die Luo (13 %) die Kamba (11 %), die Kisii (6 %), die Mijikenda (5,1 %) und die Meru (4,3 %).

Des Weiteren leben im Nordwesten Kenias nilotische Volksgruppen wie die Kalendjin (mit 12,9 % die drittgrößte Gruppe), die Luo (mit 10,5 %), die Turkana (2,6 %), die Massai (2,2 %) und die Samburu (0,6 %). Zu den kuschitischsprachigen Völkern im Nordosten des Landes gehören die kenianischen Somali (6,2 %) und die Oromo sowie kleinere Gruppen wie die Rendille (0,2 %) und die El Molo. Nicht-afrikanische Bevölkerungsgruppen (Europäer vorwiegend englischer Herkunft, Asiaten, Araber) machen etwa 1 % der Bevölkerung aus.

Essen und Trinken
Einheimisches Rind-, Huhn-, Lamm- und Schweinefleisch ist außerordentlich gut. Je nach Jahreszeit werden auch Forellen, Nilbarsche, Hummer, Garnelen oder Mombasa-Austern angeboten. Einige Lodges der Wildparks servieren Wild, einschl. Büffelsteak, das in einheimischem Likör mariniert und mit Beeren und oft mit wildem Honig und Sahne garniert wird. Hauptnahrungsmittel der meisten Kenianer sind Mais, auch Maismehl, und Bohnen. In den kleinen Hotelis sind Chai (Tee, der mit Milch und Zucker gekocht wird) und Mandazi (Fettgebackenes) sehr beliebt. In Nairobi und Mombasa findet man eine große Auswahl an Restaurants, in den kleineren Städten gibt es Restaurants vor allem in den Hotels.

Getränke: Einheimisches Bier (Tusker und White Cap) und in Flaschen abgefülltes Soda-Wasser kann man im ganzen Land kaufen. Kenya Cane (Zuckerrohrschnaps) und Kenya Gold (ein Kaffeelikör) sind weitere alkoholische Spezialitäten. Das traditionelle Bier Uki wird mit Honig gebraut.

Gut zu wissen

Trinkgelder
Falls kein Bedienungsgeld verlangt wird, sind 10 KSh angemessen. Höhere Trinkgelder liegen im Ermessen des Gastes. Bedenken Sie, dass ihr Trinkgeld das eigentliche Gehalt ihrer Reiseleiter, Fahrer, Kellner, Zimmermädchen etc. ist.

Kleidung
Besonders ist leichte Baumwollkleidung, körperbedeckende Kleidung zu empfehlen, die sich im Bedarfsfall auch schnell waschen lässt. Die körperbedeckende Kleidung ist schon deshalb sinnvoll, weil die Risiken der Malariaerkrankung bei Kenia Reisen sehr hoch sind, und den Mücken, die diese Infektion übertragen, mit körperbedeckender Kleidung zumindest ein gewisser Einhalt geboten wird. Für Erkundungstouren und Safaris sollte festes Schuhwerk mit eingepackt werden. Neben sinnvoller Bekleidung ist aber auch das Sonnenschutzmittel im Reisegepäck bei Kenia Reisen dringend erforderlich. Die intensive Sonneneinstrahlung kann gerade für die europäische und nicht sonnenverwöhnte Haut ein Problem darstellen.

Auch die Augen brauchen Schutz vor der Sonne und so gehört eine gute Sonnenbrille auch zum Urlaubsgepäck für Kenia Reisen. Dazu sollte auch an Insektenschutzmittel gedacht werden. Notfalls können diese aber auch vor Ort gekauft werden. Für das Abendessen sollte man in den besseren Hotels und Restaurants nicht in Shorts erscheinen. Normale Kleidung gehört zum Restaurantbesuch dazu. Strandsandalen und Badeshorts werden hier nicht geduldet. Touristen auf Kenia Reisen sollten sich unbedingt an diese Regel halten um nicht unangenehm aufzufallen. Bequeme Schuhe und Sonnenbrille gehören zum Standard.

Sicherheitshinweise
Eine Gefahr, Opfer von bewaffneten Überfällen zu werden, besteht in allen Landesteilen. Wachsamkeit und ein aufmerksamer Umgang mit Geld, Kreditkarten und Wertgegenständen ist jederzeit geboten. Vor individuellen Ausflügen bei den Reise- und Hotelleitungen am Ort eingeholte Informationen erlauben eine bessere Lagebeurteilung und Risikoabwägung. Bei selbst organisierten Fahrten sollte die Route so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell, bestimmte Gegenden des Stadtgebietes von Nairobi (insbesondere ärmere Wohngegenden oder Slums sowie Busbahnhöfe und Matatu-Haltestellen) möglichst auch bei Tag, gemieden werden. Auch bei organisierten „Slum-Touren“ ist es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Übergriffen auf Besuchergruppen gekommen. Ebenso besteht bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb der Hotelanlagen eine erhöhte Gefahr, überfallen zu werden. Generell sollte auf das sichtbare Tragen von Wertsachen verzichtet werden. Es wird angeraten, selbst kürzeste Entfernungen mit einem Taxi zurückzulegen. Reisende sollten beim Einsatz von Bankkarten (Zahlung mit Kreditkarte, Abheben am Geldautomat) besonders vorsichtig sein. Nicht ausgeschlossen sind Beobachtungen und Ausspähungen. In Kenia ist Kreditkartenbetrug häufig. Beim Verwenden von Kreditkarten sollten daher die einschlägigen Vorsichtsmaßnahmen und Empfehlungen der Kreditkartenunternehmen beachtet werden. In der Ankunftshalle des Internationalen Flughafens Nairobi – nach der Zollabfertigung -sollte nach Möglichkeit ver-mieden werden, Geld umzutauschen, es besteht die Gefahr der Beobachtung und Verfolgung durch dort operierende kriminelle Banden. Es ist hilfreich, einen kleineren Betrag in Ein-Dollar-Noten griffbereit mitzuführen, um erste Kosten, z. B. für ein Taxi, bestreiten zu können.

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